Methodik

Die Aktivitäten werden aus der Praxis heraus („bottom up") umgesetzt, wobei die Zielgruppe und Interessengruppen von Anfang an involviert sein werden.

Jede Partnerorganisation wird mit den Hauptinteressengruppen ein nationales Netzwerk aufbauen. Dieses Netzwerk wird die Partnerorganisation in der Umsetzung sämtlicher Aktivitäten in ihrem Land unterstützen. Interessengruppen für das Projekt sind: Freiwillige Dienstleistungsorganisationen, Ausbildungsstellen und Berufsschulen, NGOs, Berufstätige der Bildungsbranche, Entscheidungsträger, lokale, regionale und nationale Behörden, Arbeitsmarktservice, Gewerkschaften, Arbeitgeber-Vereine.

Die wichtigsten Aktivitäten sind:

  1. Ein System für die Validierung von Schlüsselkompetenzen von Freiwilligen in den Partnerländern zu entwickeln, unter Berücksichtigung der Erfahrungen aus anderen EU Programmen;

  2. Das Validierungssystem in den Partnerländern zu testen;

  3. Ein Modell für die Validierung von Schlüsselkompetenzen zu entwickeln;

  4. Eine Anleitung für die Verantwortlichen des Validierungsprozesses zu erstellen und veröffentlichen, übersetzt in die Sprachen der Partnerländer;